Dieser Text beschreibt Günther Ramin. Der untere Text beinhaltet die Günther Ramin Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Günther Ramin Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Günther Ramin fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Günther Ramin möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Günther Ramin Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Günther Ramin beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Günther Ramin. Fragen zu dem Thema Günther Ramin können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Günther Ramin ArtikelGünther Werner Hans Ramin (* 15.10 1898 in Karlsruhe; †27.02 1956 in Leipzig) war Organist und Chorleiter.
Ramin wurde 1910 Thomaner und studierte auf Anraten des damaligen Thomasorganisten Karl Straube von 1914 bis 1917 am Konservatorium der Musik in Leipzig.
Im Jahr 1908 wurde Ramin als Nachfolger Straubes, der zu dem Thomaskantor ernannt worden war, Organist an der Thomaskirche in Leipzig. In dem Jahr 1920 wurde er Orgellehrer am Konservatorium; 1932 wurde er hier zu dem Professor ernannt. Ebenfalls 1920 wurde er Chordirigent des Leipziger Lehrergesangsvereins sowie Gewandhausorganist.
Ebenso wie sein Lehrer Straube engagierte er sich in der deutschen Orgelbewegung . So veröffentlichte er 1929 seine Gedanken zur Klärung des Orgelproblems.
Von 1933 bis 1935 leitete Ramin auch den Gewandhauschor, 1935 wurde er Leiter des Berliner Philharmonischen Chors.
Am 18.10 1939 wurde Ramin (wieder als Nachfolger von Straube) zu dem Thomaskantor in Leipzig berufen. Dieses Amt führte er bis zu seinem Tode.
Ramin sah sich als Thomaskantor vor allem dem Werk seines großen Vorgängers Johann Sebastian Bach verpflichtet. Er war Präsident des Bach-Ausschusses der DDR, Geschäftsführender Vorstand der Neuen Bachgesellschaft sowie künstlerischer Leiter der Bachwettbewerbe. - Nach 1945 gelang es Ramin, dem Thomanerchor relativ schnell wieder zu einem hohem internationalen Ansehen zu verhelfen.
Im Jahr 1950 wurde Ramin zu dem Ehrendoktor der Universität Leipzig ernannt.
Am 27. Februar 1956 starb Ramin in dem Alter von 57 Jahren in Leipzig. Er wurde auf dem Leipziger Südfriedhof beigesetzt (II. Abteilung).
Weiteres zu dem Artikel Günther Ramin | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Nachfolger, Professor, Ansehen, Konservatorium, Musik, Johann, Oktober, Leipzig, Vorstand, Lehrer, Thomaskirche, Februar, Werner, Leiter, Organist, Ehrendoktor, Berliner | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Günther Ramin' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Günther Ramin Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Günther Ramin' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Günther Ramin' und 'Günther Ramin' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Günther Ramin' Beschreibung entsprechen.
Liste aller verwandten Artikel: Alter, Ansehen, Berliner, Ehrendoktor, Februar, Johann, Konservatorium, Lehrer, Leipzig, Leiter, Musik, Nachfolger, Oktober, Organist, Professor, Sebastian, Thomanerchor, Thomaskantor, Thomaskirche, Vorstand, Werner |
|
|